Über AmaCura

Das Palliativnetz für Norderstedt und Hamburg

Wir sind die zentrale Koordinationsstelle für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung in der Region. Unser Netzwerk verbindet Palliativärzt:innen, Pflegedienste, Hospize und Therapeut:innen — damit schwerstkranke Menschen zu Hause bleiben können, wenn das ihr Wunsch ist.

15
+

Jahre Erfahrung

300
+

Betreute Klienten/ Jahr

100
%

Erreichbarkeit

25
+

Netzwerk Partner

Leitbild & Mission

Dafür stehen wir

Leitbild

Schwerstkranke Menschen sollen selbst bestimmen können, wie und wo sie ihre letzte Lebenszeit verbringen. Daraus leitet sich unsere Arbeit ab: Wir koordinieren Versorgung so, dass sie zu den Menschen passt — nicht umgekehrt.

Mission

Wir vernetzen ärztliche Versorgung, Pflege, Hospizarbeit und Therapie zu einem Versorgungsnetzwerk in Norderstedt und Hamburg. Über die SAPV-Gesamtzulassung steuern wir die spezialisierte Palliativversorgung — verlässlich, koordiniert und so unbürokratisch wie möglich.

Geschichte

Warum es uns gibt

Dr. med Florian Wölfle

Ärztliche Leitung

Sascha Fechner

Koordiniation und Palliativfachkraft

Monique Bramke

Koordiniation und Palliativfachkraft

Eckhart Boehnke

Kooperationsärzte

Frau Dr. Jakstat

Kooperationsärzte

Dr. med. Sven Walloch

Kooperationsärzte

Franziska Amaral

Geschäftsführung
Qualifikationen

Was uns fachlich auszeichnet

Staatliche Anerkennung – Einrichtungsleitung

Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration · Hamburg
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Qualität in der Versorgung beginnt mit qualifizierter Führung. Unsere Leitung verfügt über die staatliche Anerkennung als Leitung in Einrichtungen, Diensten und Krankenhäusern (Niveaustufe Vertiefung, 1.200 Std.) – die Grundlage für verantwortungsvolle Steuerung im Gesundheitswesen nach dem Hamburgischen Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz.

Palliative Care nach § 39a SGB V

Zertifizierte Fortbildung für Palliativpflege
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Wer schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet, braucht mehr als pflegerisches Können. Unser Team hat die anerkannte Palliative-Care-Fortbildung (160 Unterrichtsstunden) gemäß § 39a SGB V absolviert – mit Schwerpunkten auf Schmerztherapie, Symptomkontrolle, Angehörigenarbeit und dem würdevollen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer.

Praxisanleiter*in im Gesundheitswesen

Berufspädagogische Zusatzqualifikation nach Pflegeberufegesetz
3/4

Fachliche Exzellenz entsteht durch strukturierte Weitergabe von Wissen. Mit der berufspädagogischen Zusatzqualifikation als Praxisanleiter*in (304 Unterrichtseinheiten) sichern wir die fundierte Anleitung im Alltag – nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes und der Richtlinie Praxisanleitung der Sozialbehörde Hamburg.

Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung

Basiskurs gemäß Bundesrahmenempfehlung AIP
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Komplexe Versorgungssituationen erfordern spezialisiertes Fachwissen. Unsere Qualifikation zur Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung (120 Zeitstunden) folgt der Bundesrahmenempfehlung zur außerklinischen Intensivpflege nach § 132l Abs. 1 SGB V – mit Berücksichtigung aller Altersgruppen von der Pädiatrie bis zur Geriatrie.

Über Uns

Zuverlässig, menschlich, nah

Franziska Amaral arbeitet seit vielen Jahren in der Pflege und Palliativversorgung — als staatlich anerkannte Einrichtungsleitung und Pflegefachkraft mit Spezialisierung auf Palliative Care. 2026 hat sie AmaCura gegründet, aus der Überzeugung, dass gute Versorgung mehr braucht als Medizin und Pflege.

Franziska Amaral

Gründerin & Geschäftsführerin

15
+

Jahre Erfahrung

25
+

Netzwerk-Partner

100
%

Erreichbarkeit

Unsere Werte

Wofür wir stehen

Würde als Maßstab

Wir wahren Würde und begegnen Menschen achtsam.

Verlässliche Erreichbarkeit

Wir sind erreichbar, klären Wege und geben zuverlässige Rückmeldung.

Lernkultur

Wir teilen Wissen, reflektieren Fehler und verbessern uns gemeinsam.

Augenhöhe & Vielfalt

Wir begegnen uns auf Augenhöhe, achten Vielfalt und handeln vereint.

Verbindende Klarheit

Eine gemeinsame Sprache statt Fachjargon und Missverständnisse.

Kooperation vor Ego

Teamgeist schlägt Einzelleistung und Silodenken.

Häufig gestellte Fragen

Orientierung auf einen Blick

Was bedeutet Palliativversorgung?

Palliativversorgung heißt nicht „nur am Ende“. Es bedeutet, schwere Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu sichern, wenn eine Erkrankung nicht mehr heilbar ist. Im Mittelpunkt stehen Würde, Selbstbestimmung und das, was dem Menschen gerade wirklich hilft.

Wer kommt zu uns nach Hause?

Je nach Bedarf koordinieren wir das passende Team: eine palliativmedizinisch qualifizierte Ärztin oder ein Arzt, eine Pflegefachkraft mit Palliative-Care-Weiterbildung, bei Bedarf Therapeut:innen oder ehrenamtliche Hospizbegleiter:innen. Sie sind nicht alle gleichzeitig vor Ort — wir steuern, was wann gebraucht wird.

Was ist SAPV und wann kommt sie zum Einsatz?

SAPV bedeutet spezialisierte ambulante Palliativversorgung — gesetzlich verankert in §37b SGB V. Sie greift, wenn die Erkrankung weit fortgeschritten und die häusliche Versorgung besonders aufwendig ist. Verordnet wird sie durch die behandelnde Ärztin oder den Arzt; die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Was kostet die Versorgung?

Für Sie und Ihre Angehörigen entstehen keine direkten Kosten. Die Krankenkassen übernehmen die Versorgung — bei der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) auf Grundlage von §37b SGB V. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung, die wir gemeinsam mit den behandelnden Ärzt:innen klären.

Wie stellt das Netzwerk Qualität sicher?

Über drei Wege: klare Aufnahmekriterien für jeden Partner (z.B. Palliative Care nach §39a SGB V, 24/7-Erreichbarkeit), regelmäßige Qualitätszirkel und Fortbildungen sowie eine strukturierte Koordination zwischen allen Beteiligten.