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Häufig gestellte Fragen

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Was bedeutet „palliativ“ eigentlich?

Palliativ heißt: Beschwerden lindern, Orientierung geben und Lebensqualität sichern, wenn Heilung nicht mehr möglich ist. Ziel ist Stabilität und Selbstbestimmung – nicht Lebensverkürzung oder -verlängerung.

Ist das Palliativnetz ein ambulanter Dienst oder ein Team?

Wir sind ein koordinierendes Netzwerk. Je nach Bedarf arbeiten wir mit verschiedenen Diensten und Ärzt:innen zusammen, die die Versorgung übernehmen.

Was ist SAPV und wann kommt sie zum Einsatz?

SAPV bedeutet spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Sie kommt zum Einsatz, wenn Menschen mit weit fortgeschrittener, nicht heilbarer Erkrankung komplexe Symptome oder erhöhten Unterstützungsbedarf haben.

Wie arbeitet das Palliativnetz mit Hausärzt:innen zusammen?

AAPV ist ausreichend bei stabilen Patient:innen mit überschaubarem Pflege- und Symptomaufwand, die durch Hausarzt und Pflegedienst gut versorgt werden können.
SAPV ist angezeigt bei komplexem Versorgungsbedarf, z. B.:

  • schwer einstellbare Schmerzen
  • ausgeprägte Atemnot
  • wiederholte Krisen
  • hoher Koordinationsbedarf
  • psychosoziale oder ethische Konflikte

Wie stellt das Netzwerk Qualität sicher?

Die SAPV wird über eine Verordnung (Muster 63) durch eine Vertragsärztin oder einen Vertragsarzt (z. B. Hausarzt, Klinik) eingeleitet. Pflegedienste können:

  • den Bedarf erkennen
  • Ärzt:innen darauf aufmerksam machen
  • den Kontakt zum Palliativnetz herstellen

Das Palliativnetz unterstützt bei Organisation und Koordination.